【Anwendungsbereich】
Minimalinvasive Einweg-Faszienschließer werden zum Sammeln von Gewebe und zum Durchführen perkutaner Nähte zum Schließen chirurgischer Schnitte während laparoskopischer Eingriffe verwendet.
【Produktleistung】
1. Ziehen Sie den Schiebegriff entlang des schließenden Firmware-Griffs nach hinten. Das Gleiten sollte flexibel sein und es sollte keine offensichtliche Lockerheit vorhanden sein.
2. Wenn sich der Schiebegriff in einer geraden Linie entlang des schließenden Firmware-Griffs hin- und herbewegt, öffnet und schließt sich der Kabelrahmen frei und ohne Blockierung.
3. Wenn der Fadenzieher geöffnet ist, führen Sie den Greifer entlang des Nadellochs ein. Der Fadenhaken des Greifers sollte in der Lage sein, das Nahtmaterial reibungslos einzuhaken, ohne dass der Faden herunterfällt.
4. Die Feder des Knopfes sollte eine gute Elastizität aufweisen und beim Zurücksetzen des Knopfes nach dem Verriegeln darf es nicht klemmen.
【Hauptstrukturkomponenten】
Der minimalinvasive Einweg-Faszienschließer besteht aus zwei Teilen: einer Verschlussklammer und einem Greifer. Die Schließfirmware besteht hauptsächlich aus einem Klemmblock, einem Drahtrahmen, einem Schließfirmwaregriff und einem Schiebegriff. Der Greifer besteht hauptsächlich aus einem Knopf, einer Knopffeder und einem Greifer. Es besteht aus einem Griff, einer Punktionsnadel und einem Haken mit Faden. Dieses Produkt wird in sterilem Zustand geliefert, mit Ethylenoxid sterilisiert und ist für den einmaligen Gebrauch bestimmt.
【ProduktModelll/Spezifikation】
Der Strukturtyp der Faszienverschlussvorrichtung ist in Abbildung 1 und Abbildung 2 dargestellt
1. Klemmblock
2. Kabelständer
3. Eine Lochblende einfädeln
4. Firmware-Handle schließen
5. Griff drücken
2. Abbildung 1 Strukturdiagramm der schließenden Firmware
1. Knopf
2. Knopffeder
3. Haltegriff
4. Punktionsnadel
5. Mit Drahthaken
Abbildung 2 Strukturdiagramm des Greifers
Grundabmessungen des minimalinvasiven Einweg-Faszienschließers Einheit: mm
| model | Effektive Länge des Schließbeschlaggriffs (L) | Öffnungsgröße des Drahtzugrahmens (L1) | Arbeitslänge der Punktionsnadel (L2) | Außendurchmesser des Verschlussgriffs (D) | Außendurchmesser der Punktionsnadel (D1) |
| GCJM | 58±5 | 62±5 | 86±5 | 13±2 | 1,8 ± 0,05 |
【Zubehör】 Keines
【Anleitung】
1. Entfernen des Instruments: Überprüfen Sie zunächst die Verpackung auf Beschädigungen (nicht verwenden, wenn die Verpackung beschädigt ist). Öffnen Sie dann die Verpackung und entfernen Sie die Verschlussteile und den Greifer.
2. Vorladen des Nahtmaterials: Führen Sie das Nahtmaterial durch die Fadenführung, den Klemmblock und die Fadenführung um die Verschlussteile herum und lassen Sie ausreichend Fadenlänge übrig (Abbildung 1). (Nahtmaterial ist nicht im Lieferumfang dieses Produkts enthalten, muss jedoch mit 2-0- oder 0-Nahtmaterial verwendet werden.)
3. Installieren der Verschlussteile: Führen Sie zunächst die Verschlussteile durch den Einschnitt ein. Drücken Sie dann die Schiebegriffe auf beiden Seiten der Verschlussteile, ziehen Sie sie nach oben und verriegeln Sie sie, um die Fadenführung zu erweitern. Falten Sie die Nähte auseinander und ziehen Sie die Verschlussteile nach oben, um sicherzustellen, dass die Führung bündig an der Bauchdecke anliegt (Abbildung 2).
4. Nahtmaterial entfernen: Führen Sie den Greifer bis zum Anschlag durch das Nadelloch des Verschlussteils ein. Drücken Sie den Greifknopf und verriegeln Sie ihn. Ziehen Sie die Greifernadel zurück, um das Nahtmaterial zu entfernen. Wiederholen Sie den gleichen Vorgang, um die Naht auf der anderen Seite zu entfernen (Abbildung 3). 5. Entfernen Sie den Verschluss: Drücken und halten Sie die Schiebegriffe auf beiden Seiten des Verschlusses, drücken Sie ihn nach unten und verriegeln Sie ihn, um den Nahtmaterialhalter zu schließen. Heben Sie dann den Verschluss entlang des Einschnitts nach außen, entfernen Sie den Verschluss und lassen Sie die Naht an Ort und Stelle (Abbildung 4)(Abbildung 5).
5. Den Einschnitt vernähen: Ziehen Sie die Nähte mit den Nahtspitzen fest, machen Sie einen Knoten und vernähen Sie die Faszie des Einschnitts (Abbildung 6).